Für die Vitrinen und Tonmöbel fertigte die Firma Tefi in Porz lediglich die Entwürfe und Muster an. Die Serienherstellung übernahm überwiegend die Firma Johannes Duwen in Haan. Aber auch von den Firmen Kuba und Liesenkötter bezog man damals Schränke. Die Tefifon-Vitrine M 640 A mit dem eingebauten Schallbandspieler HS 19 kam 1954 auf den Markt. Sie war in zwei Hälften geteilt: Die linke Hälfte enthielt eine Kassetten-Ablage und in der rechten Hälfte befand sich oben der Schallbandspieler, während in dem Fach darunter ebenfalls Kassetten abgelegt werden konnten. Bei unserer Ausführung M 640 B wurde die linke Seite als eine mit Kunststoff-Polsterung versehene Hausbar mit elektrischer Innenbeleuchtung gestaltet. Die Oberfläche der Vitrine mit etwa 90 x 38 cm Stellfläche bot sich als Platz für einen vorhandenen Radioapparat an. Über den Plattenspielereingang des Radios wurde dann die Verbindung mit dem in der Vitrine eingebauten Schallbandspieler hergestellt.