1926 brachte Loewe den legendären Ortsempfänger OE 333 (RM 39,50) mit der Dreifachröhre 3 NF auf den Markt. Zeitweise wurden von diesem Gerät bis zu 2 000 Stück pro Tag gefertigt. Der OE besaß aber keine Rückkopplung, war also nur für den Empfang stärkerer Ortssender geeignet. 1928 stellte Loewe den verbesserten Ortsempfänger mit Rückkopplung RO 433 auf der Funkausstellung vor. Das Gerät erschien in einem Press- stoffgehäuse, in dem es bei gleichen Abmessungen inzwischen auch den Ortsempfänger OE 333 gab. Für den Betrieb wurde anfangs die werksseitig mit dem siebten Anschluß versehene Dreifachröhre RNF 7 (teilweise in den Katalogen auch als RNF-3fach bezeichnet) empfohlen, später fand die Schutzschirmröhre 3 NFB Verwendung. Im Frühjahr 1929 kam der RO 433 dann endlich in den Handel.