Um das technische Problem der mangelhaften Selektion von Geradeausempfängern sowohl auf MW als auch auf LW kümmerten sich seit Ende der 20er Jahre sowohl Gerätehersteller als auch Zulieferer. Unterschiedliche Formen und Bezeichnungen belegen die Vielfalt des Angebots: Siemens z. B. verwendete den Grundbegriff „Sperrkreis", Philips bezeichnete seinen Wellenschlucker als „Selektionskreis", andere Firmen nannten ihn „Wellenscheider" oder „Wellensieb" (Lüdke), aber auch „Leitkreis" oder „Radiofilter" (Heliogen).