Die Isaria-Zählerwerke aus München brachten 1925 drei Detektorempfänger auf den Markt. Als kleinsten den Taschendetektor Form T (RM 9,50), der einer zusammenklappbaren Brotbüchse gleicht. Er fällt unter die einfachste Ausführung von Detektorempfängern und besitzt die eine Variometer-Schaltung: Zwei Flachspulen im Innern des Geräts, von denen eine fest, eine drehbar ist, werden von dem großen Knopf auf der Gehäuseoberfläche übereinander bewegt und bewirken damit die Abstimmung, d.h. die Senderwahl.